Stadtinformation Gnoien
Das Rathaus ist Sitz der Stadtverwaltung und der Tourismus-Information.
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Das Ernst-Barlach-Theater in Güstrow ist ein Gastspieltheater mit 365 Sitzplätzen. Der Spielplan bietet ein abwechslungsreiches Programm mit Sprech-, Musik- und Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, Kabarett, Kleinkunst, Rock- und Jazzkonzerten sowie Sinfoniekonzerten.
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Zum Erfrischungsspaß im Wasser lädt das Naturerlebnisbad „Biberburg“ ein.
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Badestrand mit Bistro und Anlegesteg für die Barkasse „Regulus“.
NaturBad Teterower See Weiterlesen »
Willkommen im tierisch wilden Abenteuer in Güstrow: Erleben Sie Wolf, Bär & Co. wilder als im Zoo! Der 200 Hektar große Wild- und Landschaftspark lädt die ganze Familie zu unvergesslichen Erlebnissen ein. In großzügigen und zum Teil begehbaren Gehegen kann die heimische Tier- und Pflanzenwelt entdeckt werden.
Die Güstrower Pfarrkirche steht auf dem Markt in unmittelbarer Nähe des Rathauses. Die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1308. Nach dem Brand in der Güstrower Innenstadt 1503, der auch die Kirche zerstörte, wurde sie wieder aufgebaut und 1508 geweiht.
Pfarrkirche St. Marien Weiterlesen »
Der Bau des Domes wurde 1226 begonnen und erst 1335 mit der Weihe des Altars abgeschlossen. Am Güstrower Dom lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum weisen auf das romanische Konzept hin. Der massive Westturm ist 44 Meter hoch.
Die Backstein-Stadtkirche ist Mitte des 13. Jahrhunderts entstanden und damit das älteste Bauwerk in Gnoien. Sie bildet den zentralen Punkt der evangelischen-lutherischen Kirchgemeinde Gnoien. Gerne können Kirchenführer gebucht werden.
Pfarrkirche St. Marien Gnoien Weiterlesen »
Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Der Westturm stammt aus dem 15./16. Jahrhundert. Die Kirche wurde 1897/1898 zu einer kreuzförmigen Anlage erweitert.
Der Ort Basedow wurde am 14. Januar 1247 – im Zusammenhang mit der Kirchweihe von Malchin durch den Bischof von Camin – das erste Mal urkundlich erwähnt. Aus dieser Zeit stammt der aus Feldsteinen gefügte rechteckige Chorraum der Kirche.